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Was tickt denn da? Die Wanduhr im Patchwork-Look

Die günstige Ikea-Wanduhr ist wohl der Klassiker in jeder Studentenbude. Auch ich nenne dieses schmucke Plastik-Exemplar mein Eigen. Aber muss das gute Teil denn ganz so trist an der Wand hängen? Meiner Meinung nach schadet ein bisschen bunte Individualität der Wanduhr auf keinen Fall!

Schöne Wanduhr von susi-beckmann. Zu finden bei DaWanda

Meine Ikea-Uhr lies sich relativ leicht auseinander bauen: mit einem Buttermesser habe ich die Plastikabdeckung “ausgehebelt” und habe so das Zifferblatt freigelegt. Das ist eigentlich schon die halbe Miete, denn nun könnt ihr ganz nach Lust und Laune gestalten, was das Zeug hält. Ich habe meine Uhr mit bunten Punkten und kleinen Motiven aus Stoff verziert, die ich einfach auf den weißen Untergrund geklebt habe - ganz ähnlich zu der kreativen Wanduhr von Abernathy Crafts. Ihr solltet nur darauf achten, dass das Muster nicht all zu kunterbunt wird, sonst könnt ihr die Zeit kaum mehr ablesen. Und das wäre bei einer Uhr ja wirklich doof.

Ansonsten könnt ihr euch richtig austoben: Der Plastikrahmen lässt sich beispielsweise mit Acrylfarbe bemalen und bietet somit auch noch Fläche für Gestaltung. So wird die lahme Billiguhr ganz leicht zur schmucken Designer-Innendekoration!

Autorin: Britta

Bildquelle: dawanda.com

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