Ostergebäck für jeden Geschmack das Richtige
Das Ostergebäck kann sowohl in Form von Hefezopfnestern als Halterung für gefärbte, hart gekochte Eier fungieren als auch in der klassischen Zopfform in Scheiben aufgeschnitten. Die Scheiben können ganz nach Belieben süß oder herzhaft belegt werden. Auf jedem Platz an dem ein Gast sitzt, wirkt ein kleines Hefezopfnest in dem genau ein buntes hart gekochtes Ei Platz findet, sehr nett.
Aus Plätzchenteig können Eier, Hasen und Hühner ausgestochen und gebacken werden. Durch individuelle Dekoration mit Zuckerguss und Speisefarben sorgen sie für bunte Abwechslung auf dem Ostertisch, die meist mit Begeisterung schnell verzehrt wird. Mit einem kleinen Loch, das vor dem Backen in den Teig eingestochen wird, lassen sich die Osterplätzchen an einer Schnur auffädeln und können in den Osterstrauch gehängt werden.
Das Osterlämmchen oder der Osterhase sollten auf keinem Ostertisch fehlen. Beide Formen können in der Bäckerei fertig erworben werden, doch sind sie auch ganz leicht selbst zu backen. Ein einfacher Sandkuchenteig, der auch als Marmorteig gearbeitet werden kann, wird in die entsprechenden Backformen gefüllt und gebacken. Nach dem Backvorgang werden die Formteile entfernt und der Kuchen zum auskühlen auf ein Rost gestellt. Das Lämmchen wird allgemein einfach mit Puderzucker überstäubt. Mit Speisefarbe können die Äuglein und ein Mäulchen aufgemalt werden. Der Hase wird oft mit Kuvertüre überzogen. Auf etwas buntes Ostergras gesetzt wirken beide Kuchenformen besonders niedlich.
Möhrenmuffins oder ein Karottenkuchen passen auch sehr gut in das Ostergebäck. Ebenso die bunte Ostertorte. Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Überraschungseiertörtchen sorgen für Begeisterung bei großen und kleinen Gästen. Auf ein Biskuittörtchen kommt eine Creme aus Pudding und Himbeeren, darauf wird ein halbes Schokoladen-Überraschungsei gesetzt, das mit Zuckerguss oder Speisefarbe dekoriert werden kann.
Autorin: Silke






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